17. Tag El Jadida – Essaoira

Markttag in einer Kleinstadt Markttag in einer KleinstadtDen Campingplatz, über die holprige Küstenstraße verlassen. Entlang des Atlantiks, vorbei an vielen Ferienanlagen und einsamen Dörfern als erstes Ziel die Töpferstadt Safi angefahren. Hier erstmals einen Marjane Supermarkt aufgesucht. Entgegen vielen Berichten,  gibt es hier alles zu Kaufen, auch Bier und Wein. Anschließend in der  Medina (Altstadt) die hier erzeugten Töpferwaren besichtigt.

In der Medina von Essaouira In der Medina von EssaouiraNach Stärkung mit Cous – Cous  die Nebenstraße bis Essaoira weitergefahren. Diese ehemalige portugiesische Hafenstadt hat eine große Medina wo sich unzählige Geschäfte aneinanderreihen. Im Menschengewühl, das Flair Nordafrikas genossen. Leider war das Mittagessen so üppig, dass von den unzähligen Köstlichkeiten an den Verkaufsständen nicht gekostete werden konnte. Hier wurde an einem bewachten Parkplatz, mitten in der Stadt, am Strand genächtigt.

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16. Tag Mohammedia – Casablanca – El Jadida

Hassan II Moschee in Casablanca Hassan II Moschee in CasablancaWurden von Muezzin, Hof-Hahn und Hofhund  auf dem Innenhof-Campingplatz orientalisch geweckt. Über die Nationalstraße nach Casablanca zur zweitgrößte Moschee der Welt, die nach dem Vater des jetzigen Königs, “ Hassan II“  benannt wurde, gefahren. Hier erstmals länger im Stau gestanden. Das Verkehrssystem mit Schubkarren, Eselfuhrwerke und Autos ist gegen den fließenden Verkehr. Wider unserer Erwartung, war ein Parkplatz kein Problem. Für 20 Dirham = 2 Euro bekommt man vom Parkplatzwächter einen Platz zugewiesen. Das Monumentalbauwerk, dass an den Petersplatz in Rom erinnert, besucht. Zu einer Reisegruppe geschwindelt  und die Tour mitgemacht. Diese Moschee ist die Einzige, in Marokko, die Nichtmoslems besuchen dürfen.

Ein Teich in der Moschee Ein Teich in der MoscheeNach einigem herumkurven durch breite, Palmengesäumte Boulevards die Stadt über Nebenstraße mit vielen Feriensiedlungen in Richtung El-Jadida verlassen. Hier am Camping International einen schönen Platz gefunden. Dieser ist nur von Franzosen und einigen Briten belegt. Die Stadt besucht, wo noch kleine Werkstätten und Geschäfte nebeneinander liegen.

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15. Tag Moulay Bousselham – Mohammedia

Tajine - Marokkanisches Nationalgericht Tajine - Marokkanisches NationalgerichtMit guten Tipps ausgestattet und gesegnet mit guten Wünschen, von den Deutschsprachigen, den schönen Campingplatz verlassen. Die Autobahn erstmals probiert. Auf einen Rastplatz, das in einem Topf geschmorte Tanjine, diesmal mit Rindfleisch auf einer Raststätte eingenommen. Für die Überfreundlichkeit wurde auch ein für marokkanische Verhältnisse stolzer Preis von 16,- €, einschließlich Wasser und Tee verlangt.

Leben mit Stil Leben mit StilDie Autobahn verlassen, um die Hauptstadt Rabat mit seinen aktuellen Königsresidenzen zu Besuchen. Vor den Palästen, umgeben mit Mauern, stehen sehr viele Wachen. Leider herrscht hier strenges Fotografier-verbot. Diese unzähligen Wohnsitze des Königs Mohamed VI., die über das ganze Land verstreut stehen, sind mit Tafeln gekennzeichnet, auf diese sich die königliche Krone befindet. Nach Durchquerung der Stadt wurde Kurs auf Mohammedia genommen. Der im Reiseführer angegeben Campingplatz, trotz genauer Koordinaten nicht gefunden, wahrscheinlich ist dieser nur in der Saison offen. Stehen in einen sehr intimen Innenhofcampingplatz

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