40. Tag Chiavari – Deiva Marina – Cinque Terre – Deiva Marina

Es kommt der Zug nach Cinque-Terre Es kommt der Zug nach Cinque-TerreDie Gelegenheit genützt und eine Besichtigung der Cinque Terre  eingeplant. Diese besteht aus fünf Ortschaften, die eigentlich nur mit der, Ende des 19. Jhdt., errichteten  Bahn erreichbar sind. Sie verläuft fast zur Gänze in Tunnels. Sogar Teile der Bahnhöfe sind in den Fels gehauen. Diese Orte liegen malerisch an den Hängen, über dem Meer.

Panoramaweg Cinque-Terre Panoramaweg Cinque-TerreLeider wurde bei einem schweren Unwetter im vergangenen Herbst, der Panoramaweg teilweise zerstört. Deshalb konnte nur ein Teilstück erwandert werden. Nach einen schönen Tag in den kitschigen Ortschaften, mit den Zug wieder zum WOMO – Stellplatz in Deiva Marina zurückgefahren. Hier stehen wir in einem eingezäunten Areal, vor einem geschlossenen Campingplatz. Die Besitzer  wollen anscheinend in der Nebensaison kein Geld, obwohl im Stellplatzführer als Gebührenpflichtig geführt. Wenn es stimmt, eine nette Geste, von unseren Gastgebern.

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39. Tag Finale Ligure – Chiavari

Küstenstrasse Aurelia bei Genua Küstenstrasse Aurelia bei GenuaIn Finale Ligure, den Wochenmarkt besucht. Anschließend die angenehme Atmosphäre in dem Urlaubsstädtchen genossen. Hier ging es sehr gemütlich zu. Auf der, von den Römern trassierte Via Aurelia, mit herrlichen Panoramablick über das Meer, über Genua bis nach Chiavari gefahren. In dieser noblen Gegend gibt es keinen legalen Parkplatz für eine Nächtigung. Deshalb wurde der Campingplatz in Chiavari benützt.

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38. Tag Saint Aygulf – Finale Ligure

Mittagspause vor Nizza mit Blick auf das Mont-Blanc-Massiv Mittagspause vor Nizza mit Blick auf das Mont-Blanc-Massiv Imperia an der Staatsstrasse Nr.1 - Aurelia Imperia an der Staatsstrasse Nr.1 - Aurelia
Weil wir genug Zeit haben, wurde die Cote d`Azur, mit Cannes, Nizza, Monte Carlo und Menton komplett durchfahren. In Italien,  weiter die Küstenstraße „Aurelia“ benützt. Im Städtchen Finale Ligure einen Camperstellplatz aufgesucht. Ein sehr schöner Platz, den sich die Italiener auch mit 18,- € , für 24 Stunden belohnen lassen. Außerdem sollten die Fahrzeuge in Richtung Straße gerichtet sein. Sind unfolgsam und genießen weiter den Blick aufs Meer.
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