37. Tag Carro – St. Aygulf

An der Cote d'Provence An der Cote d'Provence Kreuzfahrer in Marseille Kreuzfahrer in Marseille
Auf den Stellplatz, in Carro, mit einen Knittelfelder geplaudert. Dabei stellte sich heraus, dass wir, weil Kalender vergessen, uns um eine Woche geirrt haben. Ostern sind ja erst eine Woche später!!!. Somit wird mehr getrödelt. Wollen nicht diese, sondern erst Anfang nächster Woche zu Hause sein. Die ausstehende Berichte wurde mit dem freien WIFI von KFC, das ist eine Fastfoodkette, vom Parkplatz aus gesendet.
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36. Tag Carcassonne – Carro

Blick auf Sete Blick auf SeteDen Parkplatz in Carcassonne,  vor 8:00 Uhr verlassen, damit die saftige Tagesgebühr von 20,- € entronnen. Wollten bei Mc Donalds ins gratis Wifi, doch die erste Filiale, mit guten Zugang schaltete laut Homepage erst bei Öffnung um 10.00 Uhr frei. In der nächsten Stadt sogar 7,- € für ein Zweitfrühstück  geopfert, um ins Internet zu kommen. Doch hier herrschte ein Systemfehler. Zerknirscht das Internet aufgegeben. Mittagspause in den Lagunen von Sete. Durch die Camargue bis zum Stellplatz Carro, bei Martigues gefahren. Hier mit vielen anderen Campern einen schönen Nachmittag am Meer verbracht.

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35. Tag Zaragossa – Andorra – Carcassonne

Andorra - Zwergstaat in einer Schlucht Andorra - Zwergstaat in einer SchluchtDie Expo hat den Spaniern, den Intercity von Madrid nach Barcelona, und uns einen Superparkplatz, an einen Golfplatz, in Zaragossa,  beschert.  Aragonien mit seinen steinigen Landschaften, nach Katalonien, wo tausende Pfirsiche und Nektarinen-Bäume  blühen, verlassen. Diesmal wurde der Zwergstaat Andorra ins Reiseprogramm aufgenommen. Zur unsere Überraschung zeigte sich dieses unbekannte Land als eine Mischung von Monaco und St. Moritz. Gleich nach der spanischen Grenze, wo die Spanier, bei der Ausreise, eifrig kontrolliert wurden, reiht sich ein Shoppingcenter nach dem Anderen. Leider war der Tank fast voll, den hier war der Diesel um 20 Cent billiger als in Spanien.

Passstrasse nach Frankreich in Andorra Passstrasse nach Frankreich in AndorraObwohl ein Tunnel vorhanden, schraubten wir uns den Pass auf 2.400 Meter hinauf. Hier waren sehr viele Wintersportler unterwegs.  Der Ausblick, bei wolkenlosem Himmel war wunderschön. Auf der Passhöhe änderte sich das Wetter schlagartig.  Auf der französischen Nordseite herrschte dichter Nebel, verbunden mit dem Sonntagnachmittags – Rückreiseverkehr, standen wir bergab im Stau. Mit dem ersten Regen, seit unsere Abfahrt, bis zur imposanten Stadt Carcasonne, mit seinen sagenhaften Befestigungsanlagen gefahren.

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