17.Bericht Ouzazate – Molay-Bousselham

tizni-n-tichka-pass-offen27.02.2013 Um auf die bis jetzt nie genutzte Autobahn zu kommen, wurde der kürzeste Weg genommen. Dieser ging über den Tizi-n-Tichka-Pass der über den Hohen Atlas führt. Die Franzosen haben ja nach der Kolonialzeit sehr schöne Straßen hinterlassen. Ab Marrakesch auf die Autobahn aufgefahren. Hier ging es vorbei an Casablanca und Rabat zu dem vom Vorjahr bekannten Campingplatz, in Moulay-Bousselham. Die letzten Kilometer in völliger Dunkelheit waren sehr nervig, da die Hirten auch in der Nacht die Autobahnstreifen beweiden. Morgen möchte ich mit der Fähre nach Spanien zurückkehren. Der Fährhafen ist nur mehr 150km entfernt.

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16. Bericht – Alnif – Oarzazate

transport-zum-flughafen25., 26.02.2013  Die Schmerzen in Christines Knöchel haben zugenommen. Deshalb wurde eine chirurgische Privatklinik in der Stadt Oazazane aufgesucht. Nach der Untersuchung stand fest, dass etwas gebrochen ist. Sie wurde mit einem Spaltgips notversorgt. Mit Hilfe der Europäischen Reiseversicherung, nach komplizierten Faxverkehr und Rücksprache eines arabisch sprechenden Vertrauensarztes von der Versicherung, mit unseren Chirurgen Vorort, wurde ein Rücktransport mit der Flugambulanz vereinbart. Um 13:00 wurde Christine von der Marokkanischen Ambulanz vom Campingplatz abgeholt und zum örtlichen Flughafen gebracht, wo der Flieger nach Österreich wartete.  Die vorzeitige Rückreise muss leider alleine angetreten werden. So endet einer der schönsten und aufregendsten, unsere vielen Wohnmobilreisen, mit einen traurigen Ende. Vielen Dank an Alle, die uns viel Glück und Wünsche gesandt haben. Wenn es die Zeit erlaubt, werden sporadisch Lebenszeichen gesendet.

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15.Bericht Merzouga – Hotel Meteorit bei Alnif

beduiene-mit-auto24.02.2013 In der Stadt Rissani noch einige Kleinigkeiten eingekauft. Hier war Wochenmarkt, wo die Menschen von weit entfernten Dörfern, zum Handeln kommen. Über die erst vor einigen Jahren geteerte Straße, durch Beduinen – Gebiet am Anti-Atlas, in die Stadt Alnif gefahren. Hier konnten nur Restaurant Parkplätze zum nächtigen genützt werden. Um von Händlern und bettelnde Kinder in Ruhe gelassen zu Werden, wurde der Hof eines großen Hotelrestaurant auf der Freilandstraße, namens Meteorit aufgesucht. Hier einen gemütlichen Sonntagsnachmittag verbracht. Für den Abend wurde das Nationalgericht Tajine bestellt.

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