14. Bericht Geländefahrt am Erg Chebbi

mineraliensammler23.02.2013 Pünktlich um 9:00 Uhr holte uns ein Fahrer mit seinem Landrover ab. Es ging über Sanddünen und Pisten in die von der Bevölkerung aufgegebene Ortschaften. Er fuhr zu verschieden Minen, wo Mineralien und Blei abgebaut wurde und teilweise noch wird. Wir durften im Abraum nach nicht verwerteten Mineralien suchen und mitnehmen. Anschließend zeigte er uns ein Fossilien- Feld.  Leider stolperte Christine auf den steilen Geröllhalden beim Sammeln von versteinerten Meerestieren und verstauchte sich den Fuß. Der Koch servierte sein köstliches Cus – Cus  ins Wohnmobil um eine Ruhigstellung des Beines zu gewährleisten. Am Nachmittag setzte, wie immer durch die Thermik, der starke Sahara –Wind ein. Bei Tagestemperaturen von 23° und Nachttemperaturen von 3°, im Winter, kann man sich den Sommer gar nicht vorstellen.

13.Bericht Oase Meski – Dünen „Erg Chebbi“

gespraech-unter-brueder22.02.2013 Am Morgen brachte der Andenken-Händler wie versprochen, dass von seiner Frau selbstgebackenes Fladenbrot. Es besteht aus vielen hauchdünnen Schichten, ähnlich eines Blätterteiges. Hergestellt aus Mehl, Wasser und Olivenöl. Bis nach Erfoud reihen sich Oase um Oase. In dieser Stadt wird sehr Schönes, aus dem fossilen Gestein, der Sahara erzeugt. Nach der Besichtigungstour  kurzentschlossen zum Erg Chebbi, einer riesigen Sanddüne bei der Stadt Merzouga weitergefahren. Erstmalig kurze Pistenfahrt probiert. Doch diese nervenaufreibende Fahrt, dank des Heckantriebes gerade noch geschafft. Ein Moped-Lotse brachte uns gratis auf einen Campingplatz, direkt an den Dünen. Nach zähen Verhandlungen einigten wir uns auf 150,- €,  für 2 Übernachtungen, ein Abend und ein Mittagessen, sowie eine mehrstündige Geländefahrtfahrt mittels Allrad in die Dünen. Anschließend  die ersten Sanddünen, erklommen.

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12. Bericht Midelt – Oase Meski

oasenwanderungNach Bunkern von Trinkwasser, in Richtung Sahara aufgebrochen. Entlang des Hohen Atlas, durch unbewohntes Gebiet, auf sehr schöner Nationalstraße bis in die Stadt Er-Rachidia gekommen. Hier wurde im Bazar der Lebensmittelvorrat ergänzt. Dieser Ort, mitten in der Wüste, ist sehr gepflegt und scheint wohlhabend zu sein. Anschließen zur Oase Meski, die versteckt am Fluß Ziz liegt weitergefahren. Als erste Oase auf unserer Reise hat sie Verzückung hervorgerufen. Beim Spaziergang unter den dichtwachsenden Dattelpalmen die Arbeiter beim umleiten der Kanäle zugeschaut. Entlang der Wasserläufe sitzen die Frauen mit den Töchtern und waschen die Wäsche. Es war ein sehr schöner Nachmittag bei wolkenlosen Wetter.

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