West USA

1-unser-flieger_62.6.13 Planmäßig über London mit mehrstündigen Aufenthalt, bei guten Lunch am Flughafen, nach Los Angeles geflogen. Die 11 Stündige Route ging über Süd-Grönland  und Kanada nach Kalifornien. Durch die Zeitverschiebung konnte um 18:00 im Marriott  Airport-Hotel eingecheckt werden.

3-unser-heim3.6.13 Mittels Taxi um $ 100,- zum Übergabeort El Monte, ca 50 Km gefahren. Hier wurde uns ein fast 10 Meter langes Wohnmobil übergeben. Es hatte von Stromgenerator, Kühl u. Tiefkühlschrank, Mikrowelle, Klimaanlage, Backrohr, Dusche u. WC alles  was einem Camper-Herz höher schlagen lässt. Das Wohnzimmer kann mittels Slide Out beim Stehen vergrößert werden. Nach Übergabe, zum Supermarkt „Wal-Mart“ um Proviant und fehlende Utensilieneinzukaufen. Außerhalb von Los Angeles auf einen Campingplatz übernachtet.

9-die-stolze-koechin4.6.13 Über Palm Springs, auf auf den Highway bis zum Unteren Colorado River, mit einigen Fotostop und Pausen, in der Wüste auf einen Campingplatz am Stromufer gefahren.

6-tombstone5.6.13 Den Colorado River überquert und in den Bundesstaat Arizona gewechselt. Die Großstadt Phönix umfahren und in die Museum-Stadt Tombstone gefahren. Dieser Ort ist wegen vielen Schießereien in der Zeit des Silberabbaues, sowie aus Wildwest Filmen sehr bekannt. Sie ist noch Original erhalten und besteht nur aus Lokalen und Geschäften. Hier auf einen Stellplatz genächtigt und mit den etwas betrunkenen Show Menschen Bier und Whiskey on the Rocks genossen.

10-fruestueck-bei-den-apachen6.6.13 Nach vielen Suchen und Tauschen endlich in einem T-Mobile Shop, einen lieben Menschen gefunden, der uns das Internet einrichtetet.Die bei Wal – Mart erstandene Simcard war nämlich defffekt. Erst nach einigen Telefonaten, mit der Hotline, konnte er sie Tauschen.Der Zugang um Internet war endlich hergestellt. Über die weißen Berge durchfuhren wir das Reservat der Apachen. Bei einer Tankstelle, die auch die einzige Einkaufsmöglichkeit weit und breit ist, trafen wir auf die Ureinwohner, mit langen Haaren und Zöpfen. Unsere Frauen waren sehr berührt, bei dieser Begegnung. Auf einem 1700 m hochgelegenen Campingplatz, in einem Zypressenhain übernachtet.

12-sonnenuntergang-am-grand-canyon7.6.13 Mittagessen am Walnut Canyon, weiter zum Grand Canyon, hier nach einer Filmvorführung einen wunderschönen Sonnenuntergang erlebt. Das Spiel der Farben ist einmalig. Illegal auf den Parkplatz übernachtet. Dadurch konnte auch der Sonnnenaufgang bewundert werden.

3-trucks-on-the-road8.6.13 Da der Wald Campingplatz bei Cottonwood voll war, auf einen neuen Platz neben den Highway in Camp Verde den Tag ausklingen lassen.

1-museumtankstelle-route-669.6.13 Zurück nach Norden durch endlose Weiten der Prärie, um um ein Teilstück der berühmten Route 66 zu befahren. ,Diese Straße verband bis in die 60 iger Jahre den Westen mit den Osten und wurde von den Highways abgelöst. Sie ist nur mehr in Fragmenten erhalten. Bei einer ehemaligen Tankstelle, die als Shop und Touristen-Attraktion geführt wird, konnten die Erinnerungen an die Sechziger aufgefrischt werden. In Bullhead City am Colorado übernachtet, um für Las Vegas ausgeruht zu sein.

5-kuenstl-wolkenhimmel10.6.13 Über den Hoover-Damm Stausee, der Las Vegas mit Strom und Wasser versorgt, weitergefahren. Hier eine schöne Mittagspause auf einen der Parkplätze verbracht. Über eine mautpflichtige Panorama-Straße entlang des See zum Wohnmobilstellplatz „Circus Circus“ der direkt an der berühmten „Stripes“ liegt gefahren. Den Abend genützt und nach einigen Sehenswürdigkeiten das Palazzo besucht. Hier wurde Venedig nachgebaut mit singende Gondolierie, Canale Grande und künstlichen Wolkenhimmel. Es ist so kitschig, dass es schon wieder schön ist.Leider das Taxi System noch nicht durchschaut und zu Fuß nach Hause gepilgert, was unsere Fuß-Maroden Damenwelt nicht sehr gefallen hat.

6-am-stratosphere-tower11.6.13 Als Vormittags-Programm den Stratosphere Tower mit Blick über die ganze Stadt besucht.Den heißen Nachmittag im klimatisierten Wohnmobil mit einen Mittags-Schläfchen verbracht. Am Abend und in der Nacht viele Attraktionen, wie Wasserspiele etc bewundert.Als Abschluss noch beim Glücksspiel ein paar Dollar riskiert und so arm wie vorher nach Hause gefahren.

3-am-rande-des-tal-des-todes12.6.13 Die dekadente Stadt mit neuen Eindrücken, zum Beispiel, dass alleine im Hotel Belagio 8.000 Menschen beschäftigt sind und alles in unvorstellbarer Größe gebaut und betrieben wird, in die umgebende Wüste verlassen. Wir benutzten die Straße zwischen Death Valley und den größten Truppenübungsplatz der USA, wo die Kampfbomber-Piloten ausgebildet werden. Hier wurden auch die Atom-Tests durchgeführt. 4-urige-raststaette-in-der-wuesteIn der Silberstadt Tonopah die sehr mit der Airforce verbunden ist, neben einen sehr urigen Casino unser Nachtlager aufgeschlagen. Wir versuchten es mit einem amerikanischen Diner im angeschlossenen Restaurant, was nicht unbedingt ein Top war. Doch die Originalität dieses Lokales mitten in der Wüste, mit vielen Exponaten, hat uns beeindruckt.

6-yosemite-nationalpark13.6.13 Der heutige Tag war dem Yosemite Nationalpark gewidmet. Die Straße führt auf knapp 3.000 Meter hinauf, in eine sehr schöne Bergwelt mit markanten Felsen und Wasserfälle. Alle von der Straße aus zu erreichenden Naturwunder angesehen. Im Städtchen Angels Camp auf einen Stellplatz übernachtet. Hier haben die Amis das Horseshoe Spiel getätigt. Wo mit Hufeisen auf ein Ziel geworfen wird.

1-die-golden-gate-von-norden14.6.13 Nach Ergänzung des Proviant nach San Francisco gefahren. Doch die im Prospekt und Navi-Verzeichnis angeführten Stellplätze gab es nicht. Über die Golden Gate nach Norden, doch der angesteuerte Platz war voll. Die nette Dame in der Rezeption reservierte uns einen Platz in Novato, hier einen der letzten Plätze ergattert. Somit steht eine Stadtbesichtigung morgen nichts mehr im Wege.

2-pfeiler-im-nebel15.6.13 Per Taxi und Fähre über die San Francisco Bay, vorbei am Gefängnis San Quentin sowie die als Museum geführte Gefangenen – Insel Alcatrac, zum Fisherman`s Warf übergefahren. Mit der berühmten California Cabel Car die stufenförmige Stadt San Francisco empor gefahren. Diese Bahn wird mittels Klemm Kupplungen an einen Endlosseil aus und eingekuppelt. Nach der abenteuerlichen Fahrt, in Chinatown ein Restaurant aufgesucht. Doch dieses Speisen haben mit unsere Chinesen wenig gemeinsam. Um diese sonderlichen Speisen zu Vertauen wurde das Bank u. Theater-Viertel erforscht. Hier stehen riesige Bankgebäude und klassische Häuser neben einander. Gegen Abend wieder mit der Fähre zurück zum Stellplatz in Novato. San Francisco lag leider, wie so oft im kalten Nebel, schuld ist der kalte Pazifik. Einige Km nördlich der Stadt herrschte wieder Sonnenschein.

5-pazifikkueste16.6.13 Die an den Wochenenden mautfreie Golden Gate in Richtung Süden überquert. San Francisco mit den Parks und Wohnviertel mit dem Auto besichtigt. Anschließend über die“California 1″, entlang des Pazifiks, bis nach Santa Cruz auf einen Campground zum Übernachten gefahren.

6-seeelefanten17.6.13 Die sehr kurvenreiche „Pacifica“ mit bizarren Steilküsten und dichten Wäldern verfolgt, auf einen Aussichtspunkt, lange Mittags-Rast mit guten Henderl aus der Bordküche gemacht. Wo zu Bemerken ist, dass es uns bei zwei hervorragenden Köchinnen, immer besser geschmeckt hat, als bei den amerikanischen Gastronomen. Bei einer Seeelefanten-Kolonie,die hier ihre Paarungszeit verbringen, bei den Rang-Kämpfen zugeschaut. Diese riesigen Tiere verbringen ihr Leben 8 Monate im Jahr im offenen Meer. Nach so viel Schauen, in Morro Bay nach einen ausgiebigen Strand-Spaziergang übernachtet.

1-bei-die-wohlhabenden18.6.13 Entlang der Küste durch bekannte Orte wie Santa Barbara und Santa Monica bis zum Campingplatz Balboa in der Nähe Hollywoods gefahren. Dieser Platz voll mit Dauercamper, die hier wohnen, vielleicht folgen der Wirtschaftskriese. An diese laute Stadt, wo fast ständig Helikopter kreisen muss mann sich erst gewöhnen.

2-am-ziel19.6.13 Haben uns schon am frühen Morgen, mit dem Taxi zum Universal Studio bringen lassen. Der armenische Fahrer klagte über die in letzter Zeit gestiegen Lebenskosten und fuhr dabei gleich über eine rote Abbiege – Ampel. Es ging aber gut aus. Bei den paar Taxifahrten war kein einziger als Amerikaner geborener Taxi-Fahrer dabei. Fast alle Attraktionen in diesem gigantischen Vergnügungstempel ausgenützt und gefahren. Hier fährt man mit den Zug durch Erdbeben, kämpft im Weltall etc. Am späten Nachmittag zum Hollywood Boulevard gewechselt die neben vielen Nobel-Geschäften auch den „Walk of Frame“ bietet. Das sin über 2000 Sterne, die in den Gehsteig eingelassen sind. Auf diesen stehen die Namen berühmter Stars. Auch kann man von einer Terrasse, auf die, auf einen Hügel aufgestellten Schriftzeichen von Hollywood blicken. Müde den Trubel entronnen und die Ruhe am Campingplatz genossen.

2-baywatch20.6.13 Am Strand von Santa Monica wurde ein ausgiebiger Spaziergang unternommen. Bevor wir zugeparkt wurden, in eine ruhige Siedlung zum Mittagessen geflüchtet. 3-letzter-campinplatzÜber die Down-Town von Los Angeles auf den schönsten Campingplatz unserer Reise, in San Dimas gefahren. Hier wohnen viele wohlhabende Pensionisten in ihren riesigen Wohnmobilen. Auf den gepflegten und bewässerten Rasen tummelten sich Stinktiere und Eichhörnchen. Es ist ein idealer Platz um unser Wohnmobil für die Rückgabe herzurichten. Morgen wird die lange Rückreise in die Heimat angetreten.