7. Etappe in Marokko, Antiatlas

27.Tag Taliouine – Tafraoute 28.02.2014

blick-von-camping-taliouine Im Zentrum des Safrananbaues Talioune, in einer Frauen – Cooperative etwas von dem Gewürz erstanden.
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tafraoute-abendsonne Die benützte R 105 bietet ein sehr schönes Panorama, sie windet sich über den Anti – Atlas, von Tal zu Tal, aber mühselig zu Fahren. Das Zentrum des Höhenzuges ist Tafraoute. Obwohl mehrere Campingplätze vorhanden, bekamen wir nur ausserhalb einen Platz. Beim Rundgang fanden wir heraus, dass hier ein Berber Festival stattfindet. Es sind viele Verkaufsstände, mit Spezialitäten aus der Region, aufgebaut. Rund um der Stadt bilden bizarre Granitformationen, die in der Sonne rötlich glänzen, einen fantastischen Anblick. Es ist überlegungswert, einen Tag hierzubleiben.

28. Tag Tafraoute Mandelblüte – Fest

plakat Der Zufall wollte es, dass am Etappenziel Tafraoute, das alljährliche Mandelblüte – Fest gefeiert wurde. Von der ganzen Umgebung strömten die Menschen, in ihren verschiedenen Trachten, der einzelnen Berberstämme, in die Stadt. Beim Morgenspaziergang wurde ein nettes Lokal endeckt und für das Abendessen vorgemerkt.kollegen Die Feuerwehr zeigte Ihre Ausrüstung her, was gleich für Fotos genützt wurde. tontauben-schiessen Gegenüber unseres Stellplatzes fand ein Tontauben – Tournier mit viel Knallerei statt. Am späten Nachmittag, in die Menschenmenge geworfen und mitgefeiert. polizei Es gab sehr laute Musik und viele Verkaufsstände. Nach Besichtigung der Märkte und Buden, im gut besuchten Restaurant, noch einen Platz gefunden. abendessen Trotz Sprachprobleme bekamen wir doch Grillhuhn mit Beilagen.

6. Etappe in Marokko, Sahara- Anti Atlas

25.Tag Mhamid – Agdz 26.02.2014

kamele-kreuzen-den-weg Die schöne Campinganlage Hamada du Draa in Mhamid , der durch den fehlenden Regen sehr staubig ist, mit schönen Erinnerungen an die Dünenwelt, entlang des Lebensspender Draa in Richtung Anti Atlas verlassen.

 

weiser-spruch Wieder viele Oasen durchfahren, wo sehr viele Datteln an der Strasse verkauft werden.

 

 

urlaub-am-bauernhof In der Stadt Agdz, was wegen der ehemaligen Karawanenstrasse Rastplatz heist, auf dem Camping Kasbah Palmeraie, für die Nächtigung angehalten.

 

oasenidylle Dieser Platz ist direkt in einer Oasenfeldwirtschaft indegriert, wie Urlaub am Bauernhof.

 

 

26.Tag Agdz – Taliouine 27.02.2014

agdz-alte-karawanenstadt Der Camping in Agdz gehört einen Marokkaner, der mit einer Französin verheiratet ist. Diese Dame spricht sehr gut Deutsch und macht Führungen durch ihre Oasenwirtschaft. Überrascht, vom guten Strassenzustand der Provinzstrasse fuhren wir in Richtung Taliouine.
kampfgenosse Leider war die Freude nur kurz, denn von den 200 Km war ein Großteil in sehr schlechte Zustand.

 
fussballfeld-in-der-einoede_0 Es ging fast der ganze Tag dabei drauf. Die Strecke lag auf meist unbewohnten Gebiet, des 4. Bergrücken Marokkos, nämich der Anti – Atlas. In den ärmlichen vereinzelten Ortschaften die letzten Mitbringsel an Kinder und Frauen verteilt. Nach einer großen Bauxitmine wurde die Strasse endlich besser. In der Stadt Taliouine, die für den Safran – Anbau berühmt ist, den Camping Toubcal ausgewählt. Dieser ist in Terrassen angelegt und sehr gepflegt.

 

5. Etappe in Marokko, Sahara

23.Tag Zagora – Mhamid 24.02.2014

schoenes-hotel-2 Die gepflegte Oasenstadt Zagora über die N9, entlang des Flußes Dra, der hier das Wasser zum Überleben bringt, in Richtung Mhamid verlassen.

 

einfahrt-mhamid Mhamid liegt am Rande der größten Sanddüne Marokkos „Erg Chegaga“, wo auch die Teerstraße endet. Nach dieser Stadt versickert die Dra im Wüstensand. Durch die Verschiebung der Regenzone nach Norden, hat es hier angeblich seit 10 Jahren keinen Regen gegeben, der in den Wintermonate regelmäßig den Fruchtanbau ermöglichte.

beim-schmied Dadurch sieht es hier sehr traurig und trocken aus. Haben für Morgen einen Geländewagen mit Chaffeur bestellt, um diese Dünen zu besichtigen.

 

24. Tag Sahara Tour mit Erg Chegaga 25.02.2014

vor-der-abfahrt Um 9:00 kamen zwei Toyota Geländewagen und holten uns und ein französisches Paar mit je einem Auto, vom Campingplatz ab.

 

touristenkarawane Es ging ca 60 Km über Geröll und Sand zu größten Düne Marokkos, Erg Chegaga. Dazwischen wurde eine aufgegebene Oase besucht. Es beherbergt nur mehr ein Restaurant für Wüstenbesucher. Neben der Piste kamen uns Kamelkarawanen , mit Touristen entgegen, die eine 5 Tages – Tour machten.

beduinenbrunnen Entlang der Strecke befinden sich immer wieder Brunnen, für die herumziehenden Nomaden.

 

 

koestliches-mahl Nach Spaziergang auf den riesigen Dünen, zu einem Übernachtungs- Camp gefahren wo uns ein köstliches, dreigängiges Menü zubereitet wurde.

 

riesenduenenDas Camp hatte einen eigenen Brunnen sowie Solarzellen für Strom. Die Sanitäranlage war sehr schön und gepflegt. Eine Übernachtungs – Tour war uns aber doch zu Mühsam, sie hätte nicht viel mehr gekostet.

 

fossilienfeld Nach dem Mittagessen, dass nur für uns und dem französischen Paar zubereitet wurde, ging es zu einem Fossilien-Feld ,wo wir nach Versteinerungen suchten. Am späten Nachmittag kamen wir sehr müde von der Schaukelei, auf den Campingplatz zurück. Für diese 120 km lange Wüstenfahrt, waren knapp 80,- € pro Kopf zu Bezahlen. Für einen unbeschreiblich schönen und interessanten Tag, mit eigenem Schaffeur und Geländewagen sowie gutem Mittagmenü fanden wir es nicht zu Teuer.