5. Etappe in Marokko, Sahara

23.Tag Zagora – Mhamid 24.02.2014

schoenes-hotel-2 Die gepflegte Oasenstadt Zagora über die N9, entlang des Flußes Dra, der hier das Wasser zum Überleben bringt, in Richtung Mhamid verlassen.

 

einfahrt-mhamid Mhamid liegt am Rande der größten Sanddüne Marokkos „Erg Chegaga“, wo auch die Teerstraße endet. Nach dieser Stadt versickert die Dra im Wüstensand. Durch die Verschiebung der Regenzone nach Norden, hat es hier angeblich seit 10 Jahren keinen Regen gegeben, der in den Wintermonate regelmäßig den Fruchtanbau ermöglichte.

beim-schmied Dadurch sieht es hier sehr traurig und trocken aus. Haben für Morgen einen Geländewagen mit Chaffeur bestellt, um diese Dünen zu besichtigen.

 

24. Tag Sahara Tour mit Erg Chegaga 25.02.2014

vor-der-abfahrt Um 9:00 kamen zwei Toyota Geländewagen und holten uns und ein französisches Paar mit je einem Auto, vom Campingplatz ab.

 

touristenkarawane Es ging ca 60 Km über Geröll und Sand zu größten Düne Marokkos, Erg Chegaga. Dazwischen wurde eine aufgegebene Oase besucht. Es beherbergt nur mehr ein Restaurant für Wüstenbesucher. Neben der Piste kamen uns Kamelkarawanen , mit Touristen entgegen, die eine 5 Tages – Tour machten.

beduinenbrunnen Entlang der Strecke befinden sich immer wieder Brunnen, für die herumziehenden Nomaden.

 

 

koestliches-mahl Nach Spaziergang auf den riesigen Dünen, zu einem Übernachtungs- Camp gefahren wo uns ein köstliches, dreigängiges Menü zubereitet wurde.

 

riesenduenenDas Camp hatte einen eigenen Brunnen sowie Solarzellen für Strom. Die Sanitäranlage war sehr schön und gepflegt. Eine Übernachtungs – Tour war uns aber doch zu Mühsam, sie hätte nicht viel mehr gekostet.

 

fossilienfeld Nach dem Mittagessen, dass nur für uns und dem französischen Paar zubereitet wurde, ging es zu einem Fossilien-Feld ,wo wir nach Versteinerungen suchten. Am späten Nachmittag kamen wir sehr müde von der Schaukelei, auf den Campingplatz zurück. Für diese 120 km lange Wüstenfahrt, waren knapp 80,- € pro Kopf zu Bezahlen. Für einen unbeschreiblich schönen und interessanten Tag, mit eigenem Schaffeur und Geländewagen sowie gutem Mittagmenü fanden wir es nicht zu Teuer.